Kurz gesagt: DNA-Tests zeigen Rasse/Abstammung, Merkmale sowie Trägerstatus oder Risikomarker einiger erblicher Erkrankungen. Ergebnisse sind Information, keine Diagnose – neutral aus begutachteter Forschung zusammengestellt. Über Medikation und Behandlung entscheidet stets die Tierärztin/der Tierarzt.
Unsere Themen
- Deutscher Schäferhund und degenerative Myelopathie (DM / SOD1): Was die Forschung zeigt
- Exotic Shorthair und PKD (PKD1): Was die Forschung zur polyzystischen Nierenerkrankung zeigt
- Britisch Kurzhaar und HCM (MYBPC3): Warum Herzultraschall wichtiger ist als ein Gentest
- Langhaarcollie und der MDR1-Defekt (ABCB1): Was die Forschung zur Arzneimittelüberempfindlichkeit zeigt
Primärquellen, auf die wir bauen
- PubMed (NIH / NLM)
- OMIA — Online Mendelian Inheritance in Animals
- Washington State University — Vet Clinical Pharmacology Lab (MDR1)
- American Kennel Club (AKC)
- The Cat Fanciers’ Association (CFA)
Häufige Fragen (FAQ)
Q. Kann ein DNA-Test sagen, ob mein Tier krank ist?
Die meisten Consumer-DNA-Tests zeigen Rasse/Abstammung, Merkmale sowie Trägerstatus oder Risikomarker. Ergebnisse sind Information, keine gesicherte Diagnose. Bei Symptomen bitte zur Tierärztin/zum Tierarzt.
Q. Kann ich das Ergebnis als Diagnose verwenden?
Nein. Consumer-DNA-Tests sind nicht zur Diagnose bestimmt. Entscheidungen trifft die Tierärztin/der Tierarzt.
Q. Wer schreibt diese Seite?
Ein nicht-tierärztliches Redaktionsteam, das begutachtete Forschung, Fachzeitschriften und Primärquellen zusammenführt.
Redaktion: Jonas Reuter (Redaktion & Text, kein Tierarzt)